Pressestimmen

Einer der Höhepunkte des Abends war jedoch der Auftritt von Liese-Lotte Lübke.
Die junge Künstlerin schlug bereits in den ersten Takten ihrer Eigenkomposition
"Gedanken im Kreis" die mehr als 60 Zuhörer in ihren Bann. Auf melancholische
und zugleich doch kraftvolle Art ließ sie in scheinbar spielerischer Weise am Klavier
spielend und singend ihren Gedanken über Machtversessenheit, soziale Schieflage
und ungehemmten Konsum musikalisch freien Lauf.
Stimmte bereits dieses Stück nachdenklich, trug Liese-Lotte Lübke dann mit
"Wach auf" kraftvoll und mit viel sprachlichem Hintersinn Zeitkritisches vor.

(Deister-Leine-Zeitung, Oktober 2011)
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(...) Liese-Lotte Lübke, das selbst ernannte "Frühchen".
Ein cooles Klavier-Küken, das noch von sich reden machen wird. Keck und
kess, girliehaft und giftig, sogar morbide melancholisch - das alles kann
die junge Witzboldin aus Hannover.

(Ahlener Zeitung, September 2011)
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Ateliers öffnen Ihre Türen / Mischung aus Kunst und Kultur ist ein voller
Erfolg (...) Einer der Höhepunkte war sicherlich der Auftritt der 22-jährigen
Liese-Lotte Lübke im Atelier Stefanie Rogge in Bredenbeck.
Binnen weniger Minuten verwandelte sie den alten Stall in eine Kleinkunst-
bühne, vor der regelrechtes Gedränge herrschte.
Zu ihrem eindrucksvollen Klavierspiel sang und erzählte die Hannoveranerin
unter anderem von Ärzten, die auf Operationen und von Schülern,
die auf Abiturprüfungen nicht vorbereitet waren.

(Deister Aktuell, Mai 2011)
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Ehrlich, geistreich, charmant

(hsc). Einen hörenswerten Abend bestritten die Gitarristin
Felicitas Badenius alias „Liederfee“ und die Pianistin Liese-Lotte Lübke
im Café Amelie.

Das sehr reichlich erschienene Publikum war von den geistreichen
und musikalisch attraktiven Liedermacherinnen zu Recht sehr angetan.
(...)
Offen und ehrlich geht auch Liese-Lotte Lübke, 22, an ihre Texte.
Ihr Ton ist weniger poetisch, weniger mädchenhaft als ihre klare Stimme,
sie packt auch schon mal zu.
Etwa wenn sie in „Im Rahmen des Möglichen“ die Fährnisse des Bahnreisens
veräppelt: „Vielleicht kommen wir ja noch pünktlich, nicht nur die Wege
des Herrn sind unergründlich.“ Lübke spielt Balladen, setzt am Klavier
geschickt dramatische Akzente und interagiert auch mit dem Publikum,
musikalisch ist sie etwas differenzierter.
Ihr Fach ist das Liedkabarett - nicht ohne Liebesthemen -, wozu sie schon
mal „die Bibel Korrektur gelesen“ habe; man darf gespannt sein.
Insgesamt ein angenehmer, amüsanter Abend mit zwei kompetenten
Musikerinnen, von denen jede auf ihre Weise genau auf den Punkt kommt.
Riesenbeifall.
(Gießener Anzeiger, März 2011)
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Die erst 22-jährige Liese-Lotte Lübke, (...) die derzeit noch in einer
Werbeagentur ihren Lohn verdient, stand dem in nichts nach.
Ihre Kunst selbst als Klavierkabarett und „Piano-Poesie“ bezeichnend,
griff sie energisch in die Tasten.
Mit ihrer kraftvollen Stimme deckte sie dabei eine breite Tonskala ab
und gab ihren Liedern mitunter dramatische Momente.
Neben bissigen Texten über die Erschaffung des Mannes in der
Schöpfungsgeschichte, geht es in ihren Stücken oftmals um die
verschiedenen Seiten der Liebe. Offen bekennt sie, dass sie dabei auch
Erfahrungen mit ihrem Exfreund als Quelle benutzt hat.
So geht es in einem Lied auch um dessen Mutter, die mit abglaufenen
Lebensmitteln kochte und Liese-Lotte Lübke dadurch in panische
„Lebensgefahr“ versetzte.
Einen Höhepunkt ihres Programms stellt ein melancholisches Lied dar,
in dem sie mit kraftvoller Stimme, zur Selbstbestimmung auffordert:
„Wach auf, brich aus, nimm deine Ziele in die Hand!“.
(Forum Ausgehzwang.de, Stephanie Jackson-Nöcker, März 2011)
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(Neue Westfälische, 14. Bielefelder Kabarettpreis, Februar 2011)
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„Der dritte Teil des 2. Wennigser Musikfestivals unter dem Motto
„Klassik & More” sprengte alle Rekorde. Über ein ausverkauftes Haus freute
sich Cheforganisator Roland Weller. Er hatte ein niveauvolles Programm
zusammengestellt. (...)
Als erster Höhepunkt war die 21-jährige Pianistin und Sängerin
Liese-Lotte Lübke aus Hannover zu erleben, die frisch, fröhlich, frech und frei
Klavierkabarett und Piano-Poesie bot.
Als sie dann noch Roland Weller an den Konzertflügel holte, der mit ihr
vierhändig spielen sollte, während sie eine ”Korrektur der Bibel” in der
„Erschöpfungsgeschichte des Mannes” sang, kannte der Applaus keine
Grenzen.”
(Deister-Leine-Zeitung, November 2010)
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„(...) Mit Liese-Lotte Lübke kündigte Weller „einen aufgehenden Stern
am Kabaretthimmel” an. Lübkes Charme, Witz und die wunderschöne
Stimme bezauberten das Publikum. Für ein Duett mit Roland Weller gab es
starken Beifall.”
(Calenberger Zeitung, November 2010)
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„Als zweiten Künstler bat Moderatorin Wessel die Hannoveranerin
Liese-Lotte Lübke auf die Bühne. ”Das ist ihr echter Name,
damit kann man nur Künstlerin werden”, so Wessel.
Die 21-jährige Sängerin und Pianistin steht erst seit einigen Monaten
regelmäßig auf der Bühne und ist eine wahre Neuentdeckung unter den
Klavier-Kabarettisten.
Charmant und wortreich entführte sie das Publikum in ihre irrsinnige
bis gewohnt alltägiche Welt. Zurückhaltend und fast schüchtern beginnt
sie ihre selbst komponierten Lieder, stößt den Zuhörer immer wieder
humorvoll vor den Kopf und beendet so gut wie jede Strophe mit einer
Pointe.
Doch die Hannoveranerin nimmt das Leben nicht nur humorvoll.
„Ich mache nämlich auch Pianopoesie”, sagt sie und schaut mit ihren
großen Kulleraugen in die erste Reihe. Mit dem eindrucksvollen und
emotionsgeladenen Lied über einen Puppenspieler schafft die junge
Künstlerin eine melancholische Atmosphäre. Mit Erfolg, denn sie erntet
begeisterten Applaus.”
(WAZ, September 2010)
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„Es waren erstaunlich viele Zuhörer, die nicht nur kurz mal, sondern über
das gesamten Set von Liese-Lotte stehen blieben und zuhörten.
Und das in einer Anzahl, die sich so manche Bühne wünscht.
Etwa 50 bis 80 ZuhörerInnen standen im Halbkreis um das Feld herum,
welches durch eine „Einzäunung” als Bühne kenntlich gemacht wurde.
Und alle 60 Visitenkarten, die Liese-Lotte mitgebracht hatte, fanden einen
Abnehmer – und zwar nachgefragt! Leute kamen drauf zu, fragten,
wo sie denn sonst zu hören wäre. Anders, als ich es erwartet hätte,
wurden auch die (Text-)Inhalte der Lieder aufmerksam rezipiert,
was man an den zustimmenden Reaktionen auf Pointen merken konnte.
(...)
Insgesamt würde ich sagen, dass der Auftritt(-sort) ein Erfolg war,
denn man bekommt Kontakt zu potentiellem, neuen Publikum,
welches man mit Auftritten in den einschlägigen Läden nie erreichen
würde. Zumindest legt die aktive Nachfrage einer nicht gezählten
Menge Interessierter diese Vermutung nahe.

Gewandt und im positiven Sinne routiniert wusste Liese-Lotte von
Anfang an, das Publikum auf ihre Seite zu bringen.
Dafür hat sie auch das genutzt, was ihr außer ihrer schönen Texte
und einer ansprechenden Stimme zur Verfügung steht. Sie begann mit
einem Lied namens „Bloß Liese”, welches mit gekonnt eingesetztem
Understatement den Trumpf des „Welpenbonus” geschickt ausspielte.
Zeilen, in denen sie sich als jemand einschätzte, der „dafür nicht mal
Gage verlangen kann”, reizten zum direkten Widerspruch – und hielten
das Publikum vor Ort.
Das wurde dann mit weiteren Songs belohnt, bei denen an den richtigen
Stellen mitlachendes Publikum von der Aufmerksamkeit zeugte, die die
Songs auch verdient haben.
Mit beneidenswerter Selbstverständlichkeit manövrierte sich Liese-Lotte
auch sympathisch durch ihre Zwischenmoderationen, ohne dass diese
einstudiert wirkten.” (...)
(SubLit, zum Auftritt im HBF Hannover, November 2009)


 

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